Wow, das ist grotesk. Aber irgendwie auch bestechend logisch.
Eine frühere Tochtergesellschaft der Liechtensteiner Fürstenbank LGT muss einem deutschen Steuersünder 7,3 Millionen Euro Entschädigung zahlen. Ein entsprechendes Urteil fällte das Fürstliche Landgericht in Liechtensteins Hauptstadt Vaduz.
Die Lichtensteiner Bank hatte ja die Daten verbummel, auf Grund dieser Daten wurde der Kerl in Deutschland zu einer Bewährungsstrafe mit einer Geldauflage in Höhe von 7,3 Mio Euro verurteilt.
Diese Strafe hat er vor einem Gericht in Lichtenstein jetzt von der Bank wieder eingeklagt. Ich sag ja, bestechend logisch!
weiterlesen: Urteil zu Daten-Diebstahl – Bank muss Steuerhinterzieher entschädigen – Finanzen – sueddeutsche.de.
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